lauritz.com
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lauritz.com Meinungen (5)
Details:
Seit: 1999
Produktfokus: Kunst, Möbel, Elektronik, Mode
Kosten Käufer: 20% + 13€
Kosten Verkäufer: kostenlos
visit lauritz.com
Info:

Obwohl Angebote nur noch per Internet abgegeben werden, unterhält Lauritz.com dennoch über 20 Filialen in Deutschland und Nordeuropa, in denen bei Interesse zur Auktion stehende Stücke vor dem Gebot begutachtet werden können. So können sich die Kunden von der Qualität der Waren selbst überzeugen. Die Palette an Produkten ist bei Lauritz.com weit gefächert, ob Kunst, Möbel, Mode oder Elektronik, preiswert oder exklusiv, hier wird man fündig. Mitgenommen aus der Zeit der klassischen Auktionen hat man bei Lauritz, dass sämtliche Auktionsware von den erfahrenen Mitarbeitern mit einem Schätzpreis versehen werden, welchen man als Verkäufer kostenlos einholen kann. Die Qualität von Lauritz.com hat allerdings ihren Preis, im Falle eines Zuschlags wird eine Provision in Höhe von 20% des Kaufpreises fällig. Angebote können entweder direkt oder als Maximalpreis abgegeben werden, bei letzteren wird das eigene Gebot bis zur gewünschten Grenze an das der Mitbieter angepasst.


Positiv:
  • Schätzpreis, breites Angebot, Besichtigung möglich
Negativ:
  • hohe Provision bei Kauf
lauritz.com Erfahrungsbericht: (Letztes Update: 2015-02-13)

Als Traditionshaus hat Lauritz.com Tradition: Im Jahr 1885 eröffnete das renommierte Unternehmen in Kopenhagen sein erstens Auktionshaus. Auch im Online-Bereich kann Lauritz Christensen auf lange Erfahrung zurückgreifen, bereits seit 1999 finden hier Online-Auktionen statt. Obwohl Angebote nur noch per Internet abgegeben werden, unterhält Lauritz.com dennoch über 20 Filialen in Deutschland und Nordeuropa, in denen bei […]

Kommentare

Meinungen (5) » Eigene Meinung schreiben

  1. Geschrieben: 27. December 2016 von Drizzle

    merkwürdiges%20Auktionshaus

    Ich habe auf eine Bunz Platinkugel geboten, welche wenige Stunden vor Auktionsende aus der Versteigerung genommen wurde. Auf Nachfrage bei Lauritz bekam ich die Antwort: der Einlieferer hätte sich es überlegt……


  2. Geschrieben: 29. July 2016 von Lauritz-Käufer

    Waren%20kaputter%20als%20angegeben

    Ich habe etwa 30 Sachen im Laufe von 2 Jahren bei Lauritz ersteigert, hauptsächlich aus Dänemark und Schweden. Leider fällt mein Urteil ernüchternd aus: Etwa 40% der Sachen sind kaputter als angegeben. Es werden nicht alle Schäden gezeigt und Lauritz verweigert jegliche Rücknahme. So blieb ich beispielsweise auf einem Biedermeier-Eckschrank sitzen, der völlig verzogen und aus dem Leim geraten war (wurde halt nicht von der Seite oder von hinten fotografiert). Türen hatten einen dicken Spalt in der Mitte, ein Stück wurde rausgesägt. Auf den Fotos war davon nichts zu erkennen und ich hätte ihn in diesem Zustand sicher nicht gekauft. Leider kein Einzelfall. Bei einem Küchenschrank war die Rückwand komplett verschimmelt und morsch, ein konstruktiv wichtiges Bodenstück war herausgesägt. Kein Wort in der Beschreibung, keine Fotos von hinten oder von innen. Oder ein Regal, wo die linken intakten Füße fotografiert wurden, beim rechten aber eine alte verleimte Stelle zu sehen ist. Ich könnte noch weitere Beispiele aufzählen.
    Etwa vier Monate nach einer meiner Beschwerden erhielt ich dann eine Mail, dass es Ihnen leid täte und ich doch beim nächsten Mal genauer nach Schäden und weiteren Fotos fragen soll. Oftmals werden Beschwerden einfach ignoriert. Was will man auch groß tun aus Deutschland?
    Ansonsten versucht Lauritz auch gerne die Schäden dem Transportunternehmen anzulasten, auch wenn es eindeutig kein Transportschaden ist.
    Diese unehrliche Art und Weise macht keinen Spaß. Klar, man kann bei Lauritz Glück haben und ein tolles Stück für wenig Geld ergattern. Aber muss sich des Risikos bewusst sein, dass die Sachen kaputter sind als angegeben und sollte daher genügend Zeit und/oder Geld für Folgearbeiten einkalkulieren.

    Was die Transportkosten anbelangen, so ist Lauritz ziemlich transparent und gibt die Kosten klar an. Das recht günstige Transportunternehmen hat mit dem Auktionshaus aber nichts zu tun, es ist ein eigenständiges Unternehmen. Leider gehen die Mitarbeiter auch nicht so gut mit den Sachen um. Habe z.B. mal eine komplett zerbrochene Lampe erhalten. Die Erstattung lief dann aber problemlos und schnell. Ein ganz anderer Umgang als bei Lauritz…


  3. Geschrieben: 26. May 2016 von Waldersee

    Transport

    Nichts gegen die Mitarbeiter, aber ich habe gestern 2 Dinge für je 38 Euro ersteigert, aus dem gleichen Auktionshaus und komme jetzt auf 600 Euro, bis die Dinge vor mir stehen!! dies zum großen Teil wegen der Transportgebühren von 400 Euro!!ich hätte natürlich alles vorher einsehen können, habe ich aber nicht!! Dies nur für die nächsten, dass sie sich nicht wundern, wie ich! Ein Kerzenständer auf dem gleichen Weg transportiert, wie ein anderes Los kostet 200 Euro!! ich finde, dass auf alle Fälle ein schlechtes Transportunternehmen beauftragt wird, so schnell findet man aber keine Alternative!! und die Dinge müssen ja innerhalb von drei Tagen abgeholt werden, ich kann leider bei Lakritz nicht mehr einkaufen! Viele Grüße, noch einmal der Mitarbeiter war freundlich und es tat ihm Leid


  4. Geschrieben: 3. October 2015 von Reinhard Vogel

    AbzockebeiLagerkosten

    Ich habe bei Lauritz fünf Teppiche gekauft und musste dann feststellen, dass alle Teppiche in fünf verschiedenen Lauritz-Lägern (Filialen in Dänemark) zur Abholung bereit lagen. Um die Teppiche nach Deutschland zu transportieren, sollte ich je Stück 125 EUR bezahlen, zusammen also stolze 625 EUR.

    Ich habe dann bei Lauritz nachgefragt, ob die Teppiche in einem Lager gesammelt und zusammen zur Abholung bereitgestellt werden können. Ich hatte gehofft, dass ich einen gemeinsamen Transport organisieren könnte, der alle fünf Teppiche beinhaltet. Lauritz erklärte, dass Transporte nur von Spediteuren gemacht werden. Sie hätten damit nichts zu tun.

    Also habe ich mit den von Lauritz empfohlenen Spediteuren Kontakt aufgenommen und angefragt, ob es eine gemeinsame Lieferung geben kann. Aber auch hier gab es kein Entgegenkommen. Nur immer wieder die offiziellen Angaben: Je Stück kostet der Transport 125 EUR!

    Diese Diskussionen zogen sich einige Tage hin. Plötzlich überzog mich Lauritz mit Lasgergebühren: Pro Woche und pro Teppich sollte ich 25 EUR bezahlen! Was? Geht’s noch? Aha, hier im Kleingedruckten steht es:

    “Die Ware muss innerhalb von drei Tagen nach Erteilung des Zuschlags abgeholt werden … Nach 7 Tagen sind wir dazu gezwungen, eine Aufbewahrungsgebühr von EUR 25 pro angefangener Woche und Warennummer zu erheben. Sofern die Ware danach trotz Aufforderung immer noch nicht abgeholt wurde, behalten wir uns das Recht vor, die Ware erneut in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten zu verkaufen.”

    Na klar, dass man bei diesen Konditionen, die irgendwo versteckt stehen, kein Interesse daran hat, mir bei der Transportorganisation zu helfen. Denn hier verdient Lauritz richtig Geld!

    Mir blieb nichts anderes übrig, als zu entscheiden, ob ich die überhöhten Transport- und Lagergebühren bezahlen oder vom Vertrag zurücktreten will, was man glücklicherweise kann (dem Gesetzgeber sei es gedankt). Ich habe zweimal storniert und dreimal zähneknirschend bezahlt.

    Insgesamt eine sehr schlechte Erfahrung. Mit Lauritz arbeitete ich erst wieder, wenn eine Abholung von einer Filiale meiner Wahl möglich ist und diese Wuchergebühren entfallen. Bis dahin: FINGER WEG!


  5. Geschrieben: 27. August 2015 von Doromond

    Chanel-TaschebeschädigtunddannalsFakequalifiziet

    Ich möchte schildern, welche Erfahrung ich dem dem Auktions-Haus Lauritz gemacht habe: Auf eine Antiquitäten-Messe habe ich eine Chanel-Tasche erworben. Eingehend habe ich recherchiert und ich dachte, ich könne es wagen, meine Tasche zu veräußern, da sie nach meinen Recherchen eine Original Chanel-Tasche war (Material, Registrier-Nr. ect alles stimmte). Schweren Herzen wollte ich mich von ihr Trennen, und übergab sie dem Lauritz-Auktionshaus zur Schätzung und Begutachtung. Lauritz nahm die Tasche in die Aution auf und sie wurde auch für 2300 Euro versteigert. Nach drei Wochen bekam ich die Nachricht, dass die Tasche ein Fake sei und der Käufer die Tasche zurückgegeben hätte. Ich sollte die Tasche abholen. Dies tat ich auch schnell und musste feststellen, dass die Tasche nun beschädigt war, sie war an der hinteren Naht eingerissen. Ein Mitarbeiter von Lauritz behaupete, der Schaden wäre schon gewesen. Auf Grund des Fotomaterials konnte ich nachweisen das die Tasche unbeschädigt war. Im Internet fand ich dann einen vollständigen anonymen Eintrag eines eBay-Mitglieds, dass die Chanel-Tasche mit meiner Registrier-Nr. ein gut gemachtes chinesisches Fake sei. Ich ging zu Chanel um mir Klarheit zu verschaffen und um die Tasche reparieren zu lassen, da ich nicht den original Einkaufzettel hatte, wurde von Chanel behauptet, meine Tasche wäre keine Chanel-Tasche. Zum Hohn und Spott zeigten sie mir dann noch original Chanel-Taschen im Geschäft, die mit meiner völlig identisch waren, nur ein Modell mit zusätzlich Nieten. Für mein Dafürhalten, behauptet Chanel in diesen Fällen, es sei keine echte Chanel-Tasche, um die eigene Neuware zu verkaufen und damit die Konsumenten nicht auf preisgünstiger Gebrauchtware zurückgreifen. Durch die Auktion bei Lauritz wurde meine Tasche nicht verkauft und zusätzlich beschädigt und ich habe nichts erlöst bin nun auf den Schaden von sitzen geblieben.


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