Centgebote
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Centgebote Meinungen (8)
Details:
Firmensitz:
Seit: 2009
Auktionsart: bid Auktion auktion-typ
Gebotspreis: 50 Cent
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Info:

Auf Centgebote.de werden täglich hochwertige Markenprodukte in Festpreisauktionen, Rückwärtsauktionen und hauptsächlich durch die sogenannten Centauktionen versteigert. Hier erhört sich der Preis eines Produktes nur um wenige Cent pro Gebot, sodass die Artikel manchmal bis zu 99% unter dem üblichen Ladenpreis versteigert werden.
Auf Centgebote.de werden täglich hochwertige Markenprodukte in Festpreisauktionen, Rückwärtsauktionen und hauptsächlich durch die sogenannten Centauktionen versteigert. Hier erhört sich der Preis eines Produktes nur um wenige Cent pro Gebot, sodass die Artikel manchmal bis zu 99% unter dem üblichen Ladenpreis versteigert werden. Eine ordentliche Portion Glück gehört dabei jedoch dazu, die Mitbieter gehen nämlich leer aus und haben ihre etwa 50 Cent teuren Gebote umsonst abgegeben.


Positiv:
  • hoher Glücksfaktor
Negativ:
Centgebote Erfahrungsbericht: (Letztes Update: 2015-12-29)

Bei der Anmeldung auf centgebote bekommt man zunächst 3 Gebote, sogenannte Centos, gutgeschrieben. Da man damit nicht weit kommt, kann man Centos für 50 Cent pro Stück erwerben, kauft man gleich 200 Centos, sinkt der Preis auf 45 Cent.
Danach kann man auf die Produkte bieten, meist befinden sich ein oder zwei in der heißen Phase: Bietet 20 Sekunden lang niemand mehr auf das Produkt, kann der aktuelle Bieter das Produkt zu erstaunlich günstigen Preisen kaufen. Allerdings erhält nur ein glücklicher das Schnäppchen, der Rest der Mietbieter geht leer aus und hat seine Centos umsonst investiert. Eine ordentliche Portion Glück und das Einverständnis am Ende wahrscheinlich auch ohne Schnäppchen jede Menge Centos verschleudert zu haben, sollte man also mitbringen.

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VORSICHT!
Zu Bid-Auktionen (egal ob Niegriggebots-, Cent- oder Scratchauktionen) generell sei gesagt:
Es handelt sich hier weniger um herkömmliche Auktionen, als um einfaches Glücksspiel. Seid euch dessen bitte bewusst!
Wer es schafft, hier zuzuschlagen, der macht zweifelsfrei ein riesiges Schnäppchen, doch entsprechend gering ist auch die Chance darauf. Der einzige, der bei dieser Art von Auktionen langfristig verdient ist wohl der Seitenbetreiber (wenn überhaupt, denn die Geschichte zeigt, nach geraumer Zeit gehen besagte Seiten meist pleite).

Kommentare

Meinungen (8) » Eigene Meinung schreiben

  1. Geschrieben: 24. September 2013 von Es geht immer ums G…..

    G.....

    Immer nur am ärgern, aber im Laden bezahlt ihr die volle Summe. Hier ist alles OK. Denn jeder will Geld verdienen oder? Es gibt mehrere Anbieter wo Ihr euch für günstig Geld mal was gönnen könnt. Aber das ist euer Problem , Ihr gönnt niemanden eine GUTE IDEE ZUM GELD verdienen.
    Ihr wollt doch Materielle Dinge. Also müßt Ihr auch Angebot und Nachfrage bezahlen. Ansonsten verzichtet doch auf Konsumgüter. Das ist unsere geile Gesellschaft. BRD GMBH auf gehts. Alleine die Bundesrepublik (falls es überhaupt eine gibt: HandelsregisterNr. 51552 Frankfurt) nimmt euch tagtäglich aus mit Steuern, SV Beiträgen, Krankenkassen, Mahnungen usw. Aber das ist alles Rechtens!!!!häääää. Es geht immer nur ums G….. auch da wo IHR lebt. Also lass die Leute Geld verdienen und ruiniert keine guten Ideen. Ich finde es alles Ehrlich, da alles offen beschrieben wird.


  2. Geschrieben: 20. April 2013 von Volldaneben

    Sosehichdas

    Es ist dach normal das eine Firma gewinn macht, wenn jemand für ein Produckt 100 euro zahlt das normalerweise 500 euro kostet ist es doch OK.
    Die anderen 300 leute die auch 10 euro für ihre centos gehen halt leer aus. OK das sind für den betreiber 3000 euro einnahme aber davon lebt der.
    Oder meint ihr das Geräte im Handel für den Herstellungspreis angeboten werden. Ich habe mich da nicht angemeldet weil von solchen grundsätzlich nichts halte, aber von betrug zu reden halte ich für falsch, jeder weiss auf was er sich da einlässt.


  3. Geschrieben: 23. March 2013 von Peter

    Habendlichrichtiggeilgewonnen.

    Nachdem ich von meinen 100 Geboten fast alle verspielt hatte, dachte ich schon, das ist alles mist und hab mich im Internet erkundigt.
    Ich hab auch diese Kommentare gefunden und mich richtig geärgert. 48,- in den Sand gesetzt, zum Glück wenigstens nicht mehr (nach den Kommentaren hier).
    Also einfach die letzten 8 Gebote in den centmaten bei einer 200 centos Auktion. Und auf einmal gewonnen. Das ist ja ein geiler Trick, dachte ich. Die wollen mich nicht vom Haken lassen.
    Na egal. Dann einfach die Dinger in wieder in den Centmaten in eine andere Auktion geben. Nächster Tag, neue Auktion. 500 Euro Media Markt Gutschein. Passt, rein die Dinger, was solls.
    Auch wenn man weiß, das klappt sowiso nicht, kuckst Du halt doch ganz gespannt rauf, was passiert und fieberst mit. Und dann steht da auf einmal Auktion beendet. Und dann steht da immer noch mein Name. Das war Wahnsinn.
    Bis der Gutschein geschickt wurde, war ich immer noch voll skeptisch. Aber er ist geliefert worden und ich habe aus 50 Euro 500 gemacht. Ich kann nur sagen, mich haben sie. Ich mache weiter und werde gerne nochmal darüber berichten.


  4. Geschrieben: 19. February 2013 von Karl Napp

    Gefährlich-aberkeinBetrug!

    Nach dem meine Frau heute Ihren Laptop, der bei Amazon genau 1.399,00 kostet für 25 + Versand ersteigerte, erhalten hat – kann ich nur sagen: Sie hat Glück gehabt – auf Kosten Anderer.

    Das sind aber die Spielregeln – die man kapieren sollte!

    Selbstverständlich kann man keine 1000 Euro-Rechnung für eingenommene 70 Euro ausstellen – sonst müsste man diese Summe versteuern und die MWSt. abführen. Und ein, vom Hersteller defektes, Gerät kann jedem mal passieren – dafür kann ein Anbieter nichts…

    Wer Zeit, Lust und ein bisschen Verstand hat, kann immer mal einen Schnapp machen. Wer dumm ist und für diese Cents bezahlt, hat halt Pech gehabt.


  5. Geschrieben: 7. February 2013 von Don68

    Interessant

    Ich finde es sehr interessant, wie hier in diesem Forum über eine Firma hergezogen wird. Ihr solltet euch vieleicht mal eher Gedanken darüber machen, ob ihr vieleicht nicht richtig lesen könnt. Es ist alles tranzparent und ausführlich beschrieben wie es funktioniert. Ich finde es einer Superidee, obwohl ich auch schon geboten und nicht gewonnen habe. Mann sollte eben vorher überlegen, wie viel man bereit ist maximal zu verlieren. Das ist genau wie im Spielcasino. Da kann ich auch nicht reingehen, 100,- € verzocken und anschließend das Geld vom Betreiber zurück verlangen.Dann wäre auch noch zu erwähnen, das es sich dabei um eine Firma handelt, die eine Steuernummer besitzt und somit auch einiges an Steuern zu bezahlen hat, abgesehen von den ziehmlich hohen Kosten zum Betreiben der Webseite, oder denkt ihr etwa, dass diese für den Betreiber kostenfrei ist. Eine Firma hat immer den Zweck einen Gewinn zu erwirtschaften oder geht ihr auf Arbeit und sagt eurem Chef ” Den Lohn kannst du behalten. Ich mach das gern für dich umsonnst”. Nun mal hand aufs Herz. Das ist doch Quatsch. Das macht niemand. Wenn man das System erst einmal verstanden hat wie es funktioniert, dann kommt man auch zu dem Schluss, dass eine Manipulation seitens des Betreibers einer solchen Webseite ausgeschlossen ist. Sollte ein Betreiber wirklich selbst oder durch Mittelsmänner/frauen mitbieten lassen, würde er sich selbst bescheißen, denn die Summe, die am Schluss unten erscheint, ist die Summe, die für das Finanzamt interessant. Noch etwas Rechtliches. Eine Sammelklage würde von keinem Gericht in Deutschland zugelassen werden. Außerdem hätte auch eine Einzelklage keinen Erfolg, da alles tranzparent dargestellt wird und eine Gewerbeerteilung für genau diese Art von Geschäften erteilt wurde.Es gab zwar schon Urteile, wo Betreibern von Cent Auktions Webseiten die weitere Durchführung untersagt wurde, jedoch waren bei diesen Seiten die AGB´s so ausgerichtet, dass der Kunde keinerlei Rechte hatte, also somit Sittenwidrig. Zum Thema Rechnung sei gesagt, es ist völlig korrekt, das nur der Preis auf der Rechnung steht, der bei der Auktion erreicht wurde, da auch hier wiederrum das Finanzamt mit im Boot sitzt. Stellt euch vor, es wurde ein Preis von 100,- € erreicht, der normale Preis liegt bei 1.000,- € und einer von euch reicht die 1.000,- € Rechnung für den neuen Computer z.B. beim Finanzamt ein. Das Finanzamt gleicht die Daten des Einen mit den Daten des anderen ab und stellt eine Differenz von 900,- € fest. Dann dauert es nicht lange, und der Betreiber wie auch der Kunde bekommen Besuch von der Finanzbehörde und dem Zoll. Dann ist nicht nur der Computer weg und die Kohle, sondern ein dickes Verfahren wegen Steuerbetrug steht für beide Seiten bevor.
    Aber nun genug Buchstaben geschrieben.
    Denkt mal in Ruhe darüber nach.
    Nicht immer gleich loswettern und alles schlecht machen.
    Erst genau prüfen und wenn dann etwas nicht klar ist, dann kann man immer noch.

    LG Don68


  6. Geschrieben: 31. January 2013 von Holger

    Centgeboteoderwiesiealleheißen

    Nein man kann nicht von Betrug reden denn das ist was anderes und funktioniert nur mit Vorsatz. Es ist kein Betrug hört Ihr kein Betrug!!!
    also lasst die Finger weg oder wollt Ihr “Veralbert” werden.


  7. Geschrieben: 13. January 2013 von Günter Markgraf

    Lächler-EinDummy?

    Es gibt natürlich eine Super-Idee: EOS 5 D Marktpreis 3699,– Versteigert 801,52
    Dummy Einstieg 100,– € Bis zum Ende 700 € oder 70.000 centos = 30.000 €.
    Ist Lächler ein Dummy heißt das: 35000 centos von ihm, 35.000 c =
    17.500 € + ca 4.000 € von den Dummen ohne Chance Reingewinn Cent-Firma
    21.500 €. Noch mehr wenn ab 100 € nur jedes 3. Gebot vom Dummy.
    Wat nu?


  8. Geschrieben: 25. July 2012 von 123test

    HohesRisiko

    Wie schon im Text betont, die Chance ein Schnäppchen zu machen ist gering. Ich hatte viele Versteigerungen auf centgebote beobachtet. Es ist abzuraten eine hohe Anzahl von Geboten auf einen Artikel zu setzten. Ich habe des öfteren beobachtet, dass Bieter ein Vielfaches von dem setzen, was der Artikel Wert ist. Hier kann nicht überboten werden!
    Am Beispiel einer Canon EOS 5D MarkIII:
    Hier versuchten verschiedene Bieter einen Bieter zu überbieten. Nach Stunden hatte trotzdem dieser Bieter die Auktion gewonnen. Dafür hatte dieser insgesamt über 12350 Gebote gesetzt. Die Gebote entsprechen einem Gegenwert von ungefähr 5500,-€. Die Kamera hat aber nur einen Marktwert von 2800,-€.
    Hier kann nicht gewonnen werden!


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